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WICHTIG
Februar 16, 2011
7:44 pm
Juilli

Chef Mechaniker
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Februar 15, 2010
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Hi

Mich würde es sehr Interessiren ob Nick,Kimi,Massa usw: auch dise meinung teilen wie Jacques? Obwohl Robert hat auch mall was gesagt in der BMW Ära über Willi Rampf aber ich wies nicht mehr was genau. 

Die schmerzhaften Sauber-Jahre

2004 entschied sich Villeneuve zu einem Neustart und ging zu Sauber. Doch auch dieses Kapitel war nicht von Erfolg gekrönt. "Es war eine schmerzhafte Zeit", sagt er heute. Im Gegensatz zu Williams und BAR hatte das Wort des Kanadiers im Rennstall von Peter Sauber kaum Gewicht: "Dort hieß es: 'Sei still und fahr. Wir wollen nicht, dass du beim Auto die Kontrolle übernimmst'. Das lag mir nicht, dann wurde es kompliziert."

 

Was meint Ihr dazu???

 

Ich würde sagen zuerst Leistung zeigen dann Reden oder???

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April 4, 2011
5:32 am
Juilli

Chef Mechaniker
Forum Posts: 263
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Februar 15, 2010
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Nur drei Teams schneller als 2010

Nur drei Teams konnten sich im Vergleich zum Trainingsergebnis des GP Australien 2010 steigern. So wird die gute Form von Red Bull, McLaren und Sauber auch durch nackte Zahlen bestätigt. Auch sonst liefert der Zeitenvergleich zwischen Melbourne 2010 und Melbourne 2011 interessante Erkenntisse.


Wer hat im Vergleich zum Vorjahr gewonnen?

Pirelli statt Bridgestone. Ein verstellbarer Heckflügel. Das Comeback von KERS. Dafür ein kastrierter Diffusor und 20 Kilogramm mehr Mindestgewicht. Da stellt sich die Frage, ob die Formel 1 schneller oder langsamer geworden ist. Und wer im Vergleich zum Vorjahr gewonnen und verloren hat.

Man hat Melbourne 2010 mit Melbourne 2011 verglichen. Herausgekommen ist: Auf eine Runde sind die Autos schneller, auf die Distanz langsamer geworden. Und im Training konnten sich nur drei Teams gegenüber 2010 verbessern. Gewusst wer? Das Ergebnis überrascht nicht. Es waren Red Bull, McLaren und Sauber.

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April 11, 2011
6:03 am
Juilli

Chef Mechaniker
Forum Posts: 263
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Februar 15, 2010
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Sehr Interessant:

 

Wieso landete Kamui Kobayashi mit zwei Stopps hinter Mark Webber mit vier Stopps?

Schon in Australien zeigte sich Sauber als Reifenflüsterer. Sergio Perez überraschte in Australien mit nur einem Reifenwechsel. Sein Teamkollege Kamui Kobayashi machte es ihm in Malaysia beinahe nach und kam nur zwei Mal zum Service. Webber musste im Red Bull hingegen vier Mal die Box ansteuern. Trotzdem kam der Australier drei Plätze vor Kobayashi ins Ziel.

Des Rätsels Lösung: Red Bull setzte den Vorteil der neuen Reifen auf der Strecke so gut um, dass sich Webber mit den schnelleren Rundenzeiten auch zwei Stopps mehr erlauben konnte. Webber brauchte rund 22 Sekunden für einen Stopp – holte die verlorenen 44 Sekunden aber locker wieder heraus. Der Australier fuhr konstant Zeiten um 1.41 bis 1.43 Minuten, Kobayashi rutschte gegen Ende seiner Stints bis auf 1.48 Minuten ab.

 

Das heisst wen Koba evt. 3 Stopps eingelegt hätte währe er vieleicht auch schnäller gewessen, mit evt. 1.45 Minuten ? Hätte ihm das aber gereicht um die verlohrene zeit wieder gut zumachen bei einem Stopp mehr und währe so nochweiter nach vorne gekommen wie Weber oder hätte er eher mehr verlohren ???

 

Wie denkt Ihr darüber???

 

Auf jeden fall hat das Team 6 wichtige Punkte geholltklatschklatschklatsch

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April 11, 2011
12:42 pm
FS

Mechaniker
Forum Posts: 97
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Februar 24, 2010
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Ich glaube, die Verantwortlichen im Team werden das genau analisieren und eine mögliche Lösung für das nächste Rennen finden.

Es kommt halt immer auf den Verkehr auf der Strecke an ob die neuen Pneus dann auch ausgenutzt werden können. Neue Pneus nützen nicht viel wenn man dann im Verkehr stecken bleibt und nicht überholen kann.

Bin auf das China Rennen gespannt.

Hoffe auf jeden fall auf Zielankunft und Punkte von beiden Fahren. luck

 

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Mai 25, 2011
9:15 pm
Juilli

Chef Mechaniker
Forum Posts: 263
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Februar 15, 2010
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Sauber Trickkiste

 

Sauber nimmt eine Sonderstellung ein. Der Trick mit weniger Boxenstopps funktioniert immer. Auch wenn ein Reifenschaden Kamui Kobayashi auf den letzten Platz zurückwirft. Dann greifen die Sauber-Strategen einfach in die Taktik-Trickkiste

Sauber fährt in einer eigenen Liga. Hinter den Top 5, aber klar vor dem Mittelfeld. "Wenn wir bessere Startplätze schaffen oder endlich mal die erste Runde unbeschadet überstehen, dann können wir noch weiter vorne landen", glaubt Technikchef James Key. In Barcelona schaffte Sauber das, was sich in Melbourne durch eine Disqualifikation in Schall und Rauch auflöste. Beide Fahrer landeten in den Punkterängen. Beide wie üblich mit einem Stopp weniger als die Konkurrenz. Und beide mit einer alternativen Strategie zum Rest des Feldes.

 

Reifentrick bringt Sauber in die Punkteränge

Lange sahen die weißen Autos nicht wie ein Punktekandidat aus. Erst im Finale schoben sich Sergio Perez und Kamui Kobayashi unter die Top Ten. "Wir haben es schon nach der Serie der zweiten Boxenstopps gewusst", verrät Teammanager Beat Zehnder. "Da hatten wir unsere harten Reifen schon hinter uns. Unsere direkten Gegner Maldonado, Alguersuari Petrov und Buemi mussten den harten Reifen zum Schluss noch aufziehen." Der Zeitunterschied in den letzten Runden betrug zwei Sekunden zugunsten von Sauber.

Bei Kobayashi musste Sauber tief in die Trickkiste greifen. Der Japaner stand nach einer Runde mit einem zerfetzten linken Hinterreifen in der Box. Heikki Kovalainen hatte ihn im Kampfgetümmel getroffen. Kobayashi bekam harte Reifen mit auf die Reise. Sie mussten 24 Runden lang halten. Kobayashi ging mit 27,5 Sekunden Rückstand auf das Feld wieder ins Rennen. "Damit war sichergestellt, dass Kamui lange freie Fahrt haben würde", so Zehnder. "Das hat den Zeitverlust auf die Fahrer mit den weichen Reifen so gering wie möglich gehalten. Die steckten ja im Verkehr."

 

Reifentrick funktioniert auch bei Perez

Nach dem gleichen Muster verfuhr Sauber mit Sergio Perez. "Buemi hat Sergio aufgehalten. Da haben wir ihn nach sieben Runden reingeholt und auf harte Reifen gestellt. Auch Perez ist in eine Lücke im Feld gefallen. Eigentlich waren die harten Reifen erst für den dritten Turn geplant. Aber so haben wir praktisch keine Zeit verloren."

Die Rundenzeiten der Sauber-Piloten auf den harten Reifen waren eine echte Überraschung. Dass die Autos aus Hinwil die Reifen konservieren, ist bekannt. Der Logik nach müssten sie damit aber Probleme haben, den extraharten Gummi auf Temperatur zu bringen. Doch Kobayashi und Perez fuhren mit den harten Reifen fast so schnell wie andere mit den weichen. Die Antwort auf diesen Widerspruch hätte auch Ferrari gerne gewusst. "Unser Auto belastet Vorderreifen und Hinterreifen ungefähr in gleichem Maß. Bei anderen gibt es da möglicherweise größere Unterschiede zwischen hinten und vorne", erklärt James Key. Auch die Temperaturen spielen eine Rolle. "Es war gleich warm wie in Melbourne und Shanghai. Das ist ideal für uns. Da kommen die harten Reifen exakt in das Fenster, in dem sie funktionieren."

Sauber fährt gut mit seiner Strategie, das Auto mehr für das Rennen als für einen guten Startplatz abzustimmen. Key winkt ab: "Klar, Startplätze weiter vorne wären schön. Aber wenn wir dafür unsere Stärke im Rennen opfern müssten, würde sich das für uns nicht auszahlen." Kobayashi ist mit dieser Philosophie ein sicherer Punktelieferant geworden. Ohne die Pleite von Melbourne wäre der 24-jährige Kämpfer aus Amagasaki bei allen fünf Rennen in den Punkterängen gelandet. Und ohne sein Pech in den ersten Runden würden noch viele WM-Zähler mehr auf seinem Konto stehen. Beat Zehnder rechnete schnell nach: "Ohne den Reifenschaden wäre Kamui vor Schumacher ins Ziel gefahren."

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Juni 4, 2011
11:55 am
Juilli

Chef Mechaniker
Forum Posts: 263
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Februar 15, 2010
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Interview mit Kamui Kobayshi

 

Kamui Kobayashi fuhr in jedem Grand Prix in dieser Saison in die Top Ten. Nur in Melbourne gab es keinen Lohn dafür. Beide Sauber wurden wegen illegaler Heckflügel disqualifiziert. Kobayashi bleibt cool. Der 24-jährige Japaner ist der ungekrönte Überholkönig und entwickelt sich immer mehr zum Liebling der Fans. Wir sprachen mit dem besten Formel 1-Japaner aller Zeiten.

Nach drei mal Platz zehn haben Sie in Monte Carlo als Fünfter endlich groß abgesahnt. Erleichtert?
Kobayashi: Ich habe Peter Sauber schon nach Barcelona gesagt, dass ich diesen 10. Platz nicht mehr will.

Wird Monaco jetzt zu Ihrer Lieblingsstrecke?
Kobayashi: Monaco gehört sicher nicht zu meinen Lieblingspisten, aber einmal im Jahr geht das. Ich fühle mich auf superschnellen Pisten am wohlsten

 Da können Sie dann auch ihre Spezialität, das Überholen, ausspielen. Haben Sie eine spezielle Technik oder einen Trick?
Kobayashi: Manchmal ja. Aber die Strategie ist immer die gleiche, du musst vorbei! 2010 konnte ich auf den Geraden kaum überholen, weil der Sauber so langsam war. Also musste ich es in den Kurven oder Schikanen versuchen.

Das ist Ihnen spektakulär gegen Fahrer wie Schumacher, Alonso, Barrichello oder Buemi gelungen…
Kobayashi: Es geht nur, wenn man beim Angriff eben noch später als der Gegner bremst!

Wie oft hat Ihnen ein Rivale die Faust gezeigt?
Kobayashi: Nie. Ich fahre fair.

Haben Sie schon Ihre Faust aus dem Cockpit gestreckt?
Kobayashi: Ja, einmal. Letztes Jahr in Suzuka, als Alguersuari zweimal versuchte, mich mit dem ToroRosso abzudrängen, als ich ihn aussen überholte.

Wer war bis jetzt der schwierigste Duell-Gegner?
Kobayashi: Barrichello im Williams.

Sie überholen wie ein Weltmeister, doch wie sieht es mit der Verteidung einer Position aus?
Kobayashi: Defensiv bin ich nicht gut.

Sie reden nicht viel, sehen meist ruhig und gelöst aus. Sind Sie nie wütend?
Kobayashi: Doch, öfters. Aber dann bin ich auf mich selber sauer. Meist nach einem schlechten Training oder einem dummen Fahrfehler.

Was halten Sie allgemein vom verstellbaren Heckflügel und dem 82-PS-Zusatzschub von Kers?
Kobayashi: Wenn diese beiden Hilfen funktionieren, sind sie okay.

Die meisten Fahrer beschweren sich über die Reifen, obwohl sie die Rennen spannender und unberechenbarer machen. Weil der Unterschied von Reifensatz zu Reifensatz oft mehr als fünf Sekunden beträgt?
Kobayashi: Das fühlt sich manchmal auch so an. Aber in der Formel 1 kämpfen alle mit den gleichen Regeln. Da nerven solche Diskussionen.

Der Pirelli-Gummi scheint am besten zum Sauber C30 zu passen. Warum?
Kobayashi: Weil unser Wagen eben sehr sehr gut ist.

Nur das Auto – oder auch der Pilot Kobayashi?
Kobayashi: Die Basis ist immer das Auto. Dann kommen die Strategie und der Fahrer. Ohne diesen Mix läuft nichts.

Sie sind nicht als grosser Ingenieur im Auto bekannt…
Kobayashi: Das ist auch nicht mein Job. Ich will fahren und gewinnen. Wenn ich aus dem Auto klettere, sage ich meinen Technikern, was ich fühle – und dann ist es ihre Aufgabe, das Auto besser zu machen.

Haben Sie eigentlich Timo Glock schon mal ein grosses Bier bezahlt?
Kobayashi: Warum?

Weil Sie ohne seinen bösen Toyota-Unfall 2009 in Suzuka nicht in Brasilien und Abu Dhabi als Ersatzfahrer eine GP-Chance bekommen hätten, die sie dann mit tollen Leistungen nutzten.
Kobayashi: Ein Bier war es nicht. Doch Timo und ich hatten schon vorher Kontakt und gingen oft essen. Die aktuelle Situation ist für ihn natürlicher bei Virgin schwieriger als für mich. Aber so ist die Formel 1.

Wenn Red Bull oder Ferrari plötzlich mit einem Angebot kommen würden – wie gross wäre Ihre Loyalität zu Peter Sauber?
Kobayashi: Sehr gross, weil er Vertrauen in mich hatte. Und weil ich ihm in der Formel 1 fast alles verdanke. Zudem erfülle ich meine Verträge immer bis zum letzten Tag.

Wie lebt man als Japaner in Europa?
Kobayashi: Ich habe keine Wohnung.

Was heisst das?
Kobayashi: Ich bin gerade aus meiner Pariser Wohnung ausgezogen – und kehre dorthin auch nicht mehr zurück.

Wo leben Sie jetzt?
Kobayashi: Ich habe kein Haus, keine Wohnung. Ich weiss nicht, wo ich wohne.

Wie bitte?
Kobayashi: Ich habe keine Basis mehr – aber einen grossen Koffer. Mit dem ziehe ich von Hotel zu Hotel. Ich bin ja immer unterwegs. Doch nun muss ich mir selber eine Frage stellen: Wo zahle ich jetzt meine Steuern?

Wie oft waren Sie nach dem Erdbeben und der Atom-Katastrophe in Japan?
Kobayashi: Mehrmals. Und jedesmal wurde ich sehr traurig. Ich habe einige Hilfsaktionen gestartet, denn meine Landsleute leiden immer noch sehr viel. Es vergehen sicher zehn Jahre, bis etwas die Normalität zurückkehrt. Das Land steht vor einem harten Sommer, weil man Strom sparen muss und viele Menschen so keine Air Condition  einschalten können.

Haben Sie als Japaner mit der Kultur in Europa nie Probleme gehabt?
Kobayashi: Nein, ich lebe ja bereits seit über sieben Jahren in Europa. Nur beim Essen bin ich ein echter Japaner geblieben. Ich brauche fast jeden Tag eine Portion Reis. Dazu bringe ich oft das asiatische Essen mit zu den Rennen – und bereite es in der Sauber-Küche sogar selber zu.

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Juni 5, 2011
10:28 am
Juilli

Chef Mechaniker
Forum Posts: 263
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Februar 15, 2010
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Buemi: Was hat Sauber, was die andern nicht haben?

Toro-Rosso-Pilot Sebastien Buemi kann sich nicht erklären, warum der Sauber C30 die Pirelli-Reifen schonender behandelt als alle anderen Boliden im Feld.

Über das reifenschonende Verhalten des Sauber-Ferrari C30 des Jahrgangs 2011 rätselt derzeit die gesamte Formel-1-Szene. Toro-Rosso-Pilot Sebastien Buemi ist besonders an einer Antwort auf die Frage interessiert, da er in dieser Saison ein direkter Konkurrent der Sauber-Piloten Kamui Kobayashi und Sergio Perez im Kampf um die Vorherrschaft im Mittelfeld ist.

"Der Sauber ist ein Auto, das sehr sorgsam mit den Reifen umgeht", weiß Buemi. "Niemand kann so viele Runden mit den Reifen fahren wie die Sauber-Piloten", hält der Schweizer in der Internet-TV-Sendung 'The Flying Lap' fest. Kobayashi lieferte nicht zuletzt beim Grand Prix von Monaco den eindrucksvollen Beweis für diese Aussage, als er nicht weniger als 38 Runden und damit die Hälfte der Renndistanz mit einem Satz Supersoft-Reifen zurücklegte.

Auch bei den vorangegangen Rennen fielen die Boliden aus dem Team von Peter Sauber wiederholt dadurch auf, dass sie einen Stopp weniger machen konnten als die Konkurrenz. Wirklich nachvollziehen kann sich Buemi das Flüsterverhalten des C30 in Bezug auf die Pirelli-Pneus nicht, wie er zugibt: "Derzeit ist das schwer zu verstehen, denn der Sauber ist nicht das Auto mit dem größten Abtrieb. Der Red Bull hat viel mehr Abtrieb, muss aber auch öfter stoppen."

Um im weiteren Verlauf der Saison unter Umständen doch noch mit dem Schweizer Team mithalten zu können, gilt es im Toro-Rosso-Rennstall nach Aussage Buemis zunächst herauszufinden, was Sauber bei den Reifen verstanden hat. "Wir sind derzeit in puncto Reifenabrieb mit den anderen Teams auf Augenhöhe, nicht aber mit Sauber", hält der 22-Jährige abschließend fest.

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November 17, 2011
9:15 pm
Juilli

Chef Mechaniker
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Februar 15, 2010
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Hi

Ist schon Interessant fast alle Top Teams (RedBull,Mercedes,Ferrari und MC Laren) sind bei den Young-Driver-Tests Tage auf die Entwicklung für 2012 Fokusiert. Man sieht neue Auspuff warianten und sonstige Qurositäten an den Autos aber ich hab das gefühl das Sauber nur Fahrer Testet und nicht die Entwicklung für 2012.

Könnte mann das nicht verbinden, Entwicklen und Fahrer Testen wie die andern Teams? Vorallem da die Testtage arg begrenzt sind. Die andern sind so einfach einen Schritt weiter voraus auf unser Team oder seht Ihr das anderst???

Wo ist Kay??? Man Hört uns Sieht nichts mehr von Ihm???

Dani weist du mehr???

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November 18, 2011
7:22 am
FS

Mechaniker
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Februar 24, 2010
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Hallo zusammen

James Key soll in Hinwil sein und am neuen C31 arbeitet, (Habe ich irgendwo gelesen).

Hoffe nur, dass er ein gutes Händchen hat und der C31 ein konkurrenzfähiges Auto ist.

Lassen wir uns (hoffentlich positiv) überraschen.

 

Gruss Fritz

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November 25, 2011
8:03 pm
SauberFormel1
Wilen

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August 6, 2009
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10

Hallo

Sorry war sehr sehr beschäftigt.

Ja der Key ist in Hinwil um die Entwiklung des C31 voranzutreiben, es bleibt ja nicht mehr viel Zeit.

Ich denke das haben sie auch gemacht halt die Teile waren nicht so offensichtlich wie z.B bei Red Bull

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Dezember 22, 2011
7:13 pm
Juilli

Chef Mechaniker
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Februar 15, 2010
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11

Hi Jungs

Hab noch was zum Lessen.

 

Teamcheck 2011 – Sauber:

http://www.auto-motor-und-spor…..78647.html

 

Interessante sache. Hoffentlich bewarheitet sich das auch auf`s 2012 und das Auto wird noch besser.

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Mai 17, 2012
6:51 pm
Juilli

Chef Mechaniker
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Februar 15, 2010
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12

Hi

Geiles Bild

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