Im ersten freien Training zum Grossen Preis von Bahrain testeten die beiden Sauber F1 Team Piloten Nico Hülkenberg und Esteban Gutiérrez Aerodynamik-Komponenten, die weitere Fortschritte bringen sollen. Im zweiten Training lag der Fokus vor allem auf Abstimmungsarbeit und dem Reifenvergleich. Insbesondere Gutiérrez konnte einige Verbesserungen bei der Balance seines Autos erzielen, trotzdem sehen beide Fahrer noch einiges Potenzial.

Seit heute glänzt das neue Logo der Schweizer Sportuhrenmarke CERTINA auf beiden Sauber C32 sowie den Helmvisieren der Sauber F1 Team Piloten. Das neue Logo hebt das 1959 entwickelte DS-Konzept (Doppelte Sicherheit) hervor, eine Innovation im Bereich Robustheit und Wasserdichte. CERTINA rüstet seit 2005 neben den beiden Einsatzfahrern auch das gesamte Rennteam mit seinen sportlichen und präzisen Zeitmessern aus.

Nico Hülkenberg:
Sauber C32-Ferrari (Chassis 01/Ferrari 056)
1. Training: 17. / 1:36,755 min (20 Runden) / 2. Training: 15. / 1:36,133 min (36 Runden)
„Wir haben heute das Lastenheft wie geplant ohne Probleme abgearbeitet. Was die Performance des Autos angeht, haben wir noch Arbeit vor uns. Ich habe erwartet, dass diese Strecke einige Schwächen des Autos hervorbringt, aber ich denke, dass wir noch Verbesserungspotenzial haben. Ich bin mit der Balance des Autos noch nicht zufrieden. Wenn wir es schaffen, diese morgen zu optimieren, dann bin ich zuversichtlich, dass sich auch die Performance verbessern wird. Wir haben eine lange Nacht vor uns, um das Maximum rauszuholen.“

Esteban Gutiérrez:
Sauber C32-Ferrari (Chassis 03/Ferrari 056)
1. Training: 18. / 1:37,214 min (21 Runden) / 2. Training: 18. / 1:36,616 min (34 Runden)
„Wir haben die Balance des Autos im Vergleich zum ersten freien Training heute Morgen verbessern können. Das erste Training war etwas knifflig in Bezug auf die Balance des Autos. Wir haben verschiedene Einstellungen und Teile getestet, was im zweiten Training auch Fortschritte brachte. Aber denke ich, dass wir noch weiteres Potenzial in den langsamen Kurven haben, falls wir die Stabilität und die Traktion verbessern können.“

Tom McCullough, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
„Heute war ein normaler Trainingstag, an dem wir einige neue Teile getestet haben. Zudem haben wir ebenfalls die unterschiedlichen Reifenmischungen auf dieser sehr heissen Strecke verglichen. Wir konnten die Balance des Autos zwischen den beiden Trainings verbessern, haben aber heute noch viel Arbeit vor uns.“

 

QUELLE: SAUBER F1 TEAM