Der erste Trainingstag auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi verlief besser für das Sauber F1 Team als dies bei zurückliegenden Rennen der Fall war. Weder an Kamui Kobayashis noch an Sergio Pérez‘ Sauber C31-Ferrari gab es Probleme. Am Ende des zweiten Trainings war der Mexikaner jedoch deutlich zufriedener mit der Balance seines Autos als der Japaner.

 

Sergio Pérez:

Sauber C31-Ferrari (Chassis 03/Ferrari 056)

1. Training: 16. / 1:45.811 min (22 Runden) / 2. Training: 10. / 1:43.106 min (36 Runden)

„Aus meiner Sicht war das ein guter Tag. Wir haben unser komplettes Programm abgearbeitet, und das ist natürlich sehr positiv. Ich fühle mich mit der Fahrzeugbalance meines Autos wohl. Deshalb denke ich, dass meine Position im zweiten freien Training etwa das ist, was wir hier erreichen können. Das würde bedeuten: Das Top-Ten-Qualifying liegt im Bereich unserer Möglichkeiten.“

 

Kamui Kobayashi:

Sauber C31-Ferrari (Chassis 04/Ferrari 056)

1. Training: 13. / 1:45.722 min (20 Runden) / 2. Training: 16. / 1:43.689 min (32 Runden)

„Ich muss definitiv noch an der Balance meines Autos arbeiten, da passt momentan noch gar nichts. Aber es ist auch erst Tag eins in Abu Dhabi. Normalerweise verbessert sich die Griffigkeit der Strecke hier erheblich, was auch helfen könnte. Es ist mir heute nicht gelungen, die Reifen richtig zum Arbeiten zu bringen. Über die Distanz sehe ich weder bei der weichen noch bei der mittleren Reifenmischung Probleme mit übermässigem Verschleiss.“

 

Giampaolo Dall’Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:

„Wir sind hier sicher besser aufgestellt als am Freitag in Korea oder in Indien, dort hatten wir größere Probleme. Heute haben wir unser ganzes Programm planmässig abgearbeitet, und insofern bin ich ganz zufrieden.“

QUELLE: SAUBER F1 TEAM