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GP Spanien Training
Das Sauber F1 Team erlebte einen guten ersten Trainingstag vor dem Grossen Preis von Spanien. Das neue Aerodynamik-Paket, das vergangene Woche in Mugello getestet worden war, funktioniert allem Anschein nach auch auf dem Circuit de Catalunya. Kamui Kobayashi belegte in den beiden 90-Minuten-Trainings am Freitag die Plätze drei und neun, Sergio Pérez wurde 15. und Zwölfter.
Sauber C31-Ferrari (Chassis 03/Ferrari 056)
1. Training: 3. / 1:24,912 min (28 Runden) / 2. Training: 9. / 1:24,214 min (41 Runden)
„Das war ein guter Auftakt für uns. Ich denke, meine schnellste Runde mit den weichen Reifen hätte noch besser sein können. Ich habe da nicht alles herausgeholt. Die Dauerläufe waren für mich mit beiden Reifenmischungen, der harten und der weichen, in Ordnung. Für das Qualifying sollten wir die Balance des Autos noch etwas verbessern. Es war ein störungsfreier Tag, und ich freue mich auf morgen.“
Sergio Pérez:
Sauber C31-Ferrari (Chassis 04/Ferrari 056)
1. Training: 15. / 1:25,918 min (19 Runden) / 2. Training: 12. / 1:24,422 min (32 Runden)
„Am Vormittag kam ich mit der Balance meines Autos nicht zurecht, deshalb haben wir für das zweite Training am Nachmittag einiges umgebaut. Die Änderungen zielten in die richtige Richtung. Die Verbesserung war deutlich zu spüren, es war somit ein wirklich produktiver Tag. Ich fand, dass beide Reifenmischungen auf längere Distanzen stark abbauten, aber wir werden sehen, was wir in dieser Hinsicht noch unternehmen können.“
Giampaolo Dall’Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
„Insgesamt war es ein guter Freitag. Wir haben mit beiden Autos und beiden Reifenmischungen unser komplettes Programm abarbeiten können. Sergios letzte Runden waren beeinträchtigt durch einen Schaden am Unterboden, den er sich zuvor im Kiesbett eingehandelt hatte. Anhand der übrigen Messdaten können wir sagen, dass das neue Aerodynamik-Paket, das wir in Mugello testeten, hier erwartungsgemäss arbeitet. Auch in dieser Hinsicht sind wir also ganz zufrieden. Wir sind viele Runden gefahren und haben jetzt entsprechend viele Daten zum Auswerten.“
QUELLE: SAUBER F1 TEAM


