Zwischen 150.000 und 200.000 Menschen säumten die Strassen im Stadtzentrum von Sergio Pérez‘ Heimatstadt Guadalajara und umjubelten den ersten mexikanischen Formel-1-Fahrer seit über 30 Jahren. Der 21-jährige Sauber F1 Team Pilot fuhr den abgesperrten und 1,5 Kilometer langen Parcours am Samstag insgesamt acht Mal rauf und runter, drehte ‚Donuts‘ und liess die Reifen des C29 qualmen.

„Das war einer der schönsten Tage meines Lebens”, sagte Sergio Pérez und versuchte, seine Eindrücke in Worte zu fassen: „Es war eine ganz grossartige Erfahrung. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares empfunden wie hier, als mir so viele Menschen zujubelten. Ich bin stolz, Mexikaner zu sein und stolz, so viel Unterstützung zu erfahren. Das ist ein riesiger Ansporn für mich und für die bevorstehende Saison.” Er gab Dutzende Interviews und schrieb zahllose Autogramme.

„Ein Riesen-Event mit unglaublicher Begeisterung“, bestätigte Teammanager Beat Zehnder, „was der Bundesstaat Jalisco hier innerhalb sehr kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat, war eine der tollsten Formel-1-Demos, die ich je betreut habe.“

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 28 Grad wurden zusätzlich NASCAR-Vorstellungen geboten, bei denen auch Sergios Bruder Antonio Pérez zum Einsatz kam, ausserdem Motorrad-Darbietungen, eine Polizei-Parade und ein Oldtimer-Corso.

 

Foto`s Roadshow in Guadalajara

QUELLE: SauberF1Team